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PROBLEMHAAR? NO PROBLEM!

ProblemhaarTrockene oder ölige Haare, Spliss, eine empfindliche Kopfhaut, Schuppen oder Haarausfall – auch die Haare haben ihre Problemzonen, die es mit richtiger Pflege und ein paar Tricks zu bekämpfen gilt. So wird der Bad-Hair-Day endlich aus unserem Leben verbannt und die guten Haar-Tage können kommen!

Die wenigsten von uns sind mit ihrer Haarpracht vollkommen zufrieden. Die Natur oder der falsche Umgang mit den Haaren oder der Kopfhaut stellen uns manchmal vor unlösbar scheinende Aufgaben, die oft mit kleinen Tricks oder Anwendungen zum einfachen 1x1 werden: Wir stellen Problemfälle vor und geben Tipps für gesunde Haare von der Wurzel bis zur Spitze:





Trockenes Haar

Eines der meisten Probleme stellt trockenes Haar dar. Eine erblich bedingte trockenen Kopfhaut, kann genauso wie Hitzeeinflüsse durch Föhn, Glätteeisen oder Sonne, Schuld an trockenen und strapazierten Haaren sein. Feuchtigkeitsspendende Shampoos, Conditioner, Haarkuren genauso wie die Anwendung eines Leave-In-Moisturizers schaffen erste Abhilfe, denn durch die Feuchtigkeitsaufnahme wird das Haar glänzend und angenehm weich. Ein positiver Nebeneffekt: Auch Spliss und Haarbruch wird vorgebeugt!

Wer trockenem Haar gleich ganz den Kampf ansagen will, der sollte die Temperatur beim Waschen beachten: Die Haare besser mit lauwarmem statt mit heißem Wasser waschen und vor dem Gebrauch von Hitze-Tools immer einen Hitzeschutz verwenden, der die Strapazen weitestgehend vom Haar abhält. Sichtbar mehr Glanz und Geschmeidigkeit wird dem Haar auch von speziellen Ölen verliehen, die das Haar gleichzeitig nähren. Diese können einfach in die Längen und Spitzen eingearbeitet werden – im trockenen und im nassen Haar.

Auch ganz ohne Hilfe von Produkten kann man die Bildung des natürlichen Haarfettes übrigens fördern: Durch Kopfmassagen werden die Fette im Haar verteilt und auch intensives Bürsten gibt dem Haar seine natürliche Feuchtigkeit zurück.


Fettiges Haar

Die Überaktivität der Talgdrüsen kann durch vieles ausgelöst werden: Stress, hormonelle Veränderungen, die Einnahme von Medikamenten, ungesunde Ernährung oder die falsche Pflege. Der ölige Film auf dem Haaransatz lässt uns schnell unwohl sein. Da hilft nur noch Haare zusammenbinden, Mütze auf, oder besser noch: Schnell die Haare waschen.

Als Shampoos früher noch aggressiver waren, riet man vom vielen Waschen ab, da man dachte, die Talgproduktion wird durchs Waschen erst recht angeregt. Heute gilt: Häufiges Waschen ist sogar gut, da die Talgdrüsen jedes mal ausgeleert werden und das Nachfetten so gemindert wird. Die Wahl des Shampoos ist jedoch eine Wichtige: Nicht täglich, aber zwei mal wöchentlich, sollte ein Anti-Fett-Shampoo verwendet werden, was der Kopfhaut das natürliche Fett entzieht und die Überaktivität der Talgdrüsen, zum Beispiel durch Inhaltsstoffe wie Heilerde, Teebaumöl reguliert, da sie den Talgfilm wie ein Löschblatt aufsaugen.

Für die anderen Tage sollte auf ein mildes Shampoo zurückgegriffen werden, die am besten keine cremigen Texturen beinhalten. Nach wenigen Wochen sollte sich das Haar soweit reguliert haben, dass man ganz auf die Anti-Fett-Shampoos verzichten kann. Auch das Styling kann fettiges Haar mindern: Zum Beispiel das Föhnen von unten nach oben, wo die (nicht zu heiße!) Luft von den Spitzen bis in die Ansätze geblasen wird. Zu heiße Luft direkt am Ansatz regt nämlich wiederum die Talgproduktion an. Ebenfalls sollte nicht von oben nach unten gebürstet werden, weil sich sonst das Fett wieder in den Haaren verteilt.

Stylingprodukte wie Volumenschaum helfen ebenfalls der Entfettung – denn durch den Schaum werden die Haare am Ansatz gehoben und liegen demnach nicht platt an der Kopfhaut an, das Fett gelangt nicht sofort in die Längen der Haare. Auch Haarspray, Schaumfestiger oder Haarlack fetten das Haar nicht, wobei bei Stylingprodukten allerdings auf Gel oder Wachs verzichtet werden sollte, da diese das Haar erschweren.

Auch die Frisur kann fettiges Haar mindern: Kurze Haare lassen sich leichter waschen und durch kurzes Antoupieren wird ebenfalls der direkte Kontakt der Haare mit der Kopfhaut verhindert, was dem schnellen nachfetten vorbeugt. Dry Sprays sind ebenfalls eine tolle Möglichkeit, die Haare zu entfetten und dem nachfetten vorzubeugen: Die Trockenshampoos- werden auf das trockene Haar, auf die Ansätze, gesprüht, geben ein schönes Volumen und das leichte Puder absorbiert nebenbei auch noch den überschüssigen Talg.


Spliss

Frauen mit längeren Haaren haben oft das Problem mit kaputten Spitzen: Die Haare reiben sich an den Klamotten, werden häufiger frisiert und sind generell größeren Strapazen ausgesetzt, die kaum eine Haarspitze gesund überlebt. Wenn man nicht zur Schere greifen will sind Shampoos mit Silikonen und einer Build-Up-Eigenschaft die erste Lösung, da sie die Haare oberflächlich reparieren, die Spitzen wieder miteinander verkleben und sie umhüllen und das Haar weniger struppig werden lassen, was wiederum dazu führt, dass das Haar durch weniger umherfliegen auch weniger Strapazen ausgesetzt ist.

Auch spezielle Öle und Fluids, die in die Spitzen gegeben werden, helfen, sie gesünder aussehen zu lassen, sie zu nähren und zu ummanteln – wobei kein Produkt eine kaputte Spitze komplett widerbeleben kann. Da hilft nämlich meist nur Spitzen schneiden. Um Spiliss vorzubeugen sollte man von „Heißen Tools“ nicht zu oft Gebrauch machen, denn ständiges Föhnen und Glätten strapaziert die Haare zusätzlich und raut die Spitzen auf. Wichtig ist, wenn man auf das tägliche Stylen nicht verzichten will, das man hochwertige Geräte verwendet, die automatisch die Temperatur regulieren, um die Keratinschicht der Haare in der für das Haar individuell idealsten Temperatur zu bearbeiten. Einen Hitzeschutz sollte trotzdem immer verwendet werden!


Empfindliche Kopfhaut

Fast jede zweite Frau hat eine empfindliche Kopfhaut. Neben der Überreizung durch aggressive Produkte können auch Stress, trockene Winterluft, zu viel Wasserkontakt oder Allergien Auslöser für die spröde Kopfhaut sein, bei der auch Rötungen und Juckreiz bis hin zu offenen Stellen auftreten können.

Schonung, Fett und Feuchtigkeit ist das, was die Kopfhaut jetzt braucht: Milde Shampoos und Spezial-Shampoos für gereizte Kopfhaut mit sanften Tensid-Varianten sowie beruhigendem Kamilleextrakt oder gar weißem Tee, welcher das Immunsystem der Kopfhaut stärkt sind hier ideal. Panthenol und Urea sind ebenfalls wichtige Inhaltsstoffe, die die Feuchtigkeit binden und Mandelmilch oder Jojobaöl sorgen für die rückfettende Wirkung zur Beruhigung der Kopfhaut.

Generell sind Shampoos mit einem hautähnlichen pH-Wert zu empfehlen, die den natürlichen Schutzfilm der Haut schonen. Beim hantieren mit Stylingprodukten darauf achten, dass diese nicht mit der Kopfhaut sondern nur mit den Haaren in Berührung kommen – notfalls die Haare kurz antoupieren, ansonsten auf ein Stylingmittel speziell für empfindliche Kopfhaut zurückgreifen.


Schuppen

Eigentlich sind Schuppen etwas ganz Normales, denn die Haut erneuert sich am ganzen Körper ungefähr alle vier Wochen, die mikroskopisch kleinen Schüppchen, abgestorbene Haut, löst sich und macht Platz für Neue. Manche Menschen leiden am Kopf jedoch an übermäßiger Schuppenbildung, die dann nicht mehr so mikroskopisch klein ist, die Schuppen werden deutlich sichtbar und fallen vom Haar sogar auf die Schultern.

Ursachen für Schuppen können Unverträglichkeit mit Haarprodukten und die daraus resultierende Gereiztheit sein, was dazu führt, dass die Haut stärker schuppt. Hormonschwankungen können ebenfalls für einen erhöhten Hauterneuerungsprozess sorgen, genauso wie trockene Kopfhaut.

Um das natürliche Nachfetten der Kopfhaut zu regulieren ist es oft ratsam, die Haare nicht jeden Tag zu waschen und bei der Pflege Produkte mit schuppenaufweichenden Eigenschaften zu verwenden. Ein ebenso wichtiger Bestandteil von Anti-Schuppen-Shampoos sind übrigens auch antibakterielle Wirkstoffe, da Schuppen meist auch durch einen Hautpilz entstehen können, der durch sich die überengagierte Talgproduktion vermehrt.


Haarausfall

Ab einem Verlust von circa 100 Haaren täglich spricht man von Haarausfall. Das Thema, was für Männer schon länger eines ist, wird auch bei Frauen immer häufiger Gesprächsgrundlage beim Friseur oder mit der Freundin. Die Gründe für lichter werdendes Haar können Hormonelle sein, erblich bedingte aber auch Stress kann eine Ursache darbieten.

Um gelöste Schlacke und Gifte schnellstmöglich aus dem Körper zu leiten und seinen Haaren nicht zusätzlichen Schäden auszusetzen ist es schon mal sehr hilfreich, viel zu Trinken – kohlensäurefreies Wasser und Kräutertees beispielsweise. Basische und gut verträgliche Shampoos sind ebenfalls wichtig als Pflegegrundlage sowie welche mit therapeutischen Inhaltsstoffen für die Förderung des Wachstums. Eine neue Polymerart greift beispielsweise nach 14 Tagen in die Mikrozirkulation ein und verdichtet das Haar.

Oleanolsäuren, Apengin und Biotin sind die Inhaltsstoffe, die das Haarwachstum wissenschaftlich vorantreiben. Die Wachstumsphase der Haare wird verlängert, die Ruhe- und Übergangsphasen verkürzt, wodurch die Haare voller und dicker werden.

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